Ausgabe Nr. 117. Juli 2026

Adjektive werden dekliniert. Ganz oft geschieht das intuitiv richtig. Es gibt aber leidige Ausnahmen. Was ist richtig? a) Entschieden wird stets nur über deren subjektive Grenzen oder deren objektive Grenzen. b) Entschieden wird stets nur über deren subjektiven Grenzen oder deren objektiven Grenzen. Falls du unsicher bist: Deshalb widme ich mich heute den Grundregeln und den Ausnahmen bei der Flexion von Adjektiven.

Ausgabe Nr. 929. August 2025

Auch das Bundesgericht befasst sich mit Sprache. Und legt sie aus. Zum Beispiel «Zigeuner» oder «mobben». Diese und ein paar Beispiele mehr findest du in diesem Newsletter – vom Strafrecht bis zum Zivilprozessrecht. Und die Antwort auf die Frage, welche Wörterbücher das Bundesgericht für seine Auslegung nutzt und als angemessen empfindet.

Ausgabe Nr. 711. April 2025

«Man sollte Fremdwörter schon beherrschen, um dem Gegner Ravioli zu bieten.» – Fremdwörter. Wie schreibt man sie? Gross, klein, kursiv, in Anführungszeichen? Im Laufe einer Juristenkarriere schustert sich so mancher seine eigenen Regeln. Klaut dafür gar bei der Fremdsprache selbst. Wusstest du, dass es auch ganz allgemeine Grundsätze für die Schreibweise von Fremdwörtern gibt? Natürlich mit Abweichungspotenzial, wie immer.

Ausgabe Nr. 514. März 2025

Duden empfiehlt oft das Zusammenschreiben, auch wenn beide Varianten möglich sind: mithilfe, zugunsten, zulasten, infrage und so weiter und so fort. Da hast du die Qual der Wahl. Manche Ausdrücke verändern mit einem einzigen Leerschlag allerdings ihre inhaltliche Bedeutung. Bei diesen solltest du genau hinschauen, ob du sie richtig verwendest. Ein solcher Ausdruck ist zurecht bzw. zu Recht.